Folgen des Rauchens sind nicht erst nach langer Zeit bemerkbar, schon zu Beginn der Raucherkarriere treten Folgen auf.
Schon nach einer Zigarette riecht man stundenlang nach Aschenbecher im Mund.
Meist fallen junge Leute dadurch bei ihren Eltern auf, wenn sie heimlich geraucht
haben.
Hinzu kommt der Tabakgeruch an den Klamotten oder in den Haaren.
Eine gesunde Lunge wird schon durch eine Zigarette veranlasst, die Verunreinigungen durch verstärktes Husten wieder aus dem Körper zu bekommen. Wenn man darüber nachdenkt, merkt man erst, was dann jahrelanges Rauchen bewirkt... Aber mehr dazu erst später!
Das Nikotin verengt die Blutgefäße, sowohl die Großen als auch die Kleinen. Dies bewirkt, daß weniger Blut durch den Körper fließen kann, was dazu führt, daß die Extremitäten schneller auskühlen und das Gesicht blass wird. Dies ist besonders bei Frauen zu bemerken, die sowieso schneller zum Frieren neigen. Das blasse Gesicht wird jedoch schnell übergeschminkt, aber schon nach wenigen Jahren des Rauchens fällt unweigerlich die schnellere Hautalterung auf.
Neben den gesundheitlichen Schäden, die wirklich schon schlimm genug sind, kostet Rauchen natürlich auch noch eine Menge Geld. Gerade Jugendlich investieren einen Großteil ihres Taschengeldes in Zigaretten, anderes kommt unweigerlich zu kurz.
Wenn man rechnet:
1 Packung am Tag = 4 Euro
30 Tage im Monat 120 Euro
und das bei nur einer packung (manche ruachen ja auch mal eine mehr...) ist
das schon eine Menge Geld!
Raucht man schon länger, also über jahre hinweg, treten natürlich wesentlich schlimmere Folgen auf.
Je länger der Körper durch das Ruachen geschwächt wird, desto schwerer fallen körperliche Betätigungen. Na gut, könnte man denken, ich mach eh keinen Sport... ABER: Schon das Treppensteigen kann einem dann so aus der Puste bringen, daß man einer Ohnmacht nah ist. Man fühlt sich wesentlich älter, als man tatsächlich ist. Dazu kommt manchmal ein öfters auftretendes Schwindelgefühl, einfach so, aus heiterem Himmel.
Der dauernde Begleiter des Rauchers, das Hsuten, verwandelt sich in eine chronische Bronchitis, seit kurzem auch COPD (chronic obstructive pulmonary Disease = chronisch obstruktive Lungen-Krankheit) genannt. Neben dem starken Husten tritt zusätzlich eine andauernde Atemnot auf. Der Körper wird schlechter mit Sauerstoff versorgt, man fühlt sich oft müde, unkonzentriert, kann immer weniger leisten.
Leider kann die chronische Bronchitis auch zum Tode führen, in den Vereiniten Staaten ist sie schon die vierthäufigste Todesursache...
Übrigens: COPD - die chronische Bronchitis - gibt es natürlich auch ohne zu rauchen. Fakt ist aber, daß die meisten COPD-Patienten Raucher sind.
Wie schon erwähnt, treten nach dem Ruachen oft kalte Hände und Füße
auf. Dies ist auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen.
Über die jahre hinweg verschlimmert sich das allerdings noch:
Die Regenerationsfähigkeit des Körpers nimmt immer weiter ab, Wunden
heilen z.B. schlechter, Krankheiten dauern länger. Die Adern verlieren
Elastizität und setzen Ablagerungen an. Die Folge davon sind Schlaganfälle
oder auch Herzinfarkte.
Die Makula, der so genannte gelbe Fleck im Auge, an dem die meisten Sehzellen sitzen, wird durch die schlechtere Durchblutung schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Makula degeneriert im Laufe der Jahre, die Sehschärfe läßt immer weiter nach und schließlich kann eine Blindheit die Folge sein.
Ebenfalls durch die schlechtere Durchblutung kann sich ein Raucherbein bilden. Durch die immer schlechtere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen heilen Wunden schlecht ab, es kann zu Dornwarzen kommen, später stirbt das Bein so nach und nach ab.
Meist werden dann erst Zehen, dann der Fuß und schließlich das komplette Bein amputiert.
Durch den ständigen "Genuss" von Zigarretten können verstärkt Allergien auftreten, da eine Reizung des Körpers durch die andauernde Vergiftung erfolgt. Das Immunsystem reagiert allergisch darauf, ... naja, der name sagt's ja schon: Allergien können sich schneller entwickeln.
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Man geht davon aus, daß ca. 50% der Raucher an ihrer Sucht sterben. Dies ist meist ein qualvoller Tod, der auch wesentlich früher als normal eintritt.
Die wohl schlimmste Todesart, die durch Rauchen entstehen kann. Diese Krebsart ist leider immer noch so gut wie unheilbar und führt meist schnell nach seiner Entdeckung zum Tode. Bei Männern ist sie die am häufigsten vorkommende Krebsart, meist verursacht durch Rauchen. leider holen die Frauen aber inzwischen auf...
Nicht so bekannt wie Lungenkrebs, trotzdem manchmal tödlich!
Diese Form des Krebses ist fast immer durch Rauchen verursacht. Normalerweise
entfernt man bei der Diagnose Kehlkopfkrebs auch oft den Kehlkopf. Der Patient
bekommt dann ein Loch in den Hals, durch das man von nun an atmen muß.
Das Sprechen ist dann ebenfalls nicht mehr möglich, vielmehr muß
man dann mit Hilfe eines speziellen Gerätes sprechen oder lernen, die Stimmlaute
mit der Speiseröhre zu erzeugen.
Anstelle der Stimme muss man lernen mit der Speiseröhre zu sprechen oder spezielle Geräte zu nutzen.
Durch das Ruachen setzen sich im Körper die Blutgefäße zu, auch die zum Herzen. Durch die schlechte Durchblutung des herzens stirbt nach und nach ein Teil ab, ein Herzinfarkt ist die Folge.
Inzwischen kann man den Herzinfarkt zwar gut behandeln, wenn schnell gehandelt wird, er ist aber dennoch oftmals tödlich. Und selbst wenn man überlebt, hat man oftmals zurückbleibende Schäden.
Ähnlich wie beim Herzinfarkt tritt beim Schlaganfall eine Schädigung des Gehirn durch eine schlechte Durchblutung auf. Der Schlaganfall ist oft tödlich, manchmal treten aber auch "nur" dauerhafte Schäden am Gehirn auf, wie etwa der Verlust der Sprache oder halbseitige Körperlähmungen. Alles in allem schlimm genug...
Durch Rehabilisation und Sport können manche Schäden zwar wieder verbessert werden, eine vollständige Genesung ist aber selten.
Beim Einatmen des Zigarrettenrauches passiert in unserem Körper folgendes:
Der Rauch gelangt durch den Mund in die Lunge. Mundschleimhäute und Schleimhäute der Atemege werden gereizt, man hustet.
Allerdings gewöhnt man sich im Laufe der Zeit an diese Reizung und der Husten wird seltener. Im Zigarrettenrauch enthaltener Teer verschließt die Schleimhäute. Durch diese "Asphaltierung" wird mehr Schleim gebildet, da die Lunge versucht, den Teer wieder auszuwerfen. Zudem wird die Sauerstoffaufnahme der Lunge vermindert.
Schliimer noch als diese Auswirkungen auf den Körper sind die Folgen des Nikotins. Das Nikotin wirkt eine ziemlich starke Wirkung aus, da es sehr giftig ist. Würde zum Beispiel ein Baby eine Zigarrette aufesse, so wären schwerste Vergiftungen bzw. der Tod die Folge. Bei einem Erwachsenen wirkt ein mg des Nikotins pro Kg Körpergewicht tödlich. Es ist also tatsächlich giftiger als das wesentlich bekanntere Arsen oder Zyankali.
Der Zigarrettenrauch gelangt also vom Mund in die Lunge, das Nikotin gelangt von dort aus über die Lungenbläschen ins Blut. Eine Vergiftung durch das Inhalieren durch Zigarrettenrauch ist jedoch unwahrscheinlich. Trotzdem gelangt da Nikotin über das Blut in das Gehirn, wo es sich an bestimmte Rezeptoren, den Acetylcholinrezeptoren, festsetzt. Diese Acetylcholinrezeptoren haben für die Finktion des menschlichen Körpers mehrere wichtige Funktionen. Blockiert durch das Nikotin können sich vielfältigeVeränderungen ergeben. So beschleunigt sich zum Beispiel der Herzschlag, der Blutdruck steigt an, die Adern verengen sich, der Körper wird schlechter durchblutet, es wird mehr Adrenalin ausgeschüttet und man fühlt sich durch das Nikotin stimuliert. Dazu kommen noch andere Wirkungen, die wir aber nicht nicht alle ausführen wollen.
Das Schlimme am Nikotin ist jedoch, daß es direkt auf das Belohnungszentrum des Gehirns einwirkt. Wenn man also Nikotin zu sich nimmt, gibt uns das Gehirn das Gefühl, es gehe uns besser als vorher, man wird entspannter oder lockerer. Und genau das ist es, was uns süchtig macht. Dieses Belohnungszentrum, das normalerweise dazu da ist, uns zu besonderen Leistungen anzuspornen oder andere positive Dinge zu erreichen, wird durch das Nikotin "gekitzelt", auch wenn man eben sonst nichts positives erlebt hat. Und da der Mensch natürlich gerne glücklich ist, wird er durch diese Wirkung des Nikotins dazu angetrieben, immer wieder etwas Nikotin nachzuschieben, damit sein "Glück" weiter anhält.
Zudem richtet das Nikotin weitere, für manche von uns leider positive,
Veränderungen mit unserem Körper an.
So wird zum Beispiel das Hungergefühl etwas unterdrückt, die Darmtätigkeit
wird verbessert, der Körper hat einen höheren Grundumsatz an Energie.
Man hat inzwischen errechnet, daß ein durchschnittlicher Raucher alleine
durch das Rauchen 200 Kalorien mehr verbraucht, was ungefähr einer halben
Stunde nicht allzu trödeligem Fahrradfahren entspricht. Rauchen ist also
ein bequemer Kalorienkiller, der auch auf der Couch vorm Fernseher gut funktioniert.
Dies führt dazu, daß man durch das Rauchen etwas abnimmt bzw. schwerer
weiter zunimmt. Gerade in unserer Zeit ein sehr "wichtiger" Punkt,
da viele ja eigentlich wesentlich zu wenig Sport und Bewegung haben, aber dennoch
gertenschlank sein wollen.
Außerdem steigert das Nikotin, zumindest am Anfang der Raucherkarriere, die Aufmerksamkeit. Lernen wird erleichtert, die Merkfähigkeit herausgesetzt. Dieser Effekt läßt allerdings nach einigen Jahren des Rauchens wieder stark nach, er kehrt sich sogar um, da durch das Rauchen das Gehirn schrumpft und an Lern-, Denk- und Merkfähigkeit verliert.
Und natürlich sei noch die soziale Komponente zu nennen:
Viele Jugendliche denken ja immer noch, sie seien besonders cool oder wären
erwachsener durch das Rauchen. Viele wollen durch das Rauchen dazugehören
zu einer bestimmten Gruppe, sie wollen sich mit anderen identifizieren. Andere
wiederum wollen bei einem Kaffee und einer Zigarrette ihre Freundschaften pflegen.
Dies alles ist natürlich nicht in erster Linie schlimm, auf den zweiten
Blick wird daraus natürlich schnell ein Zwang, weiterrauchen zu müssen:
Wer mit den Arbeitskollegen im Raucherraum nicht mehr raucht, verliert schnell
den Anschluß, wer nicht mehr in Kneipen geht, weil da geraucht wird, sieht
seine Fraunde nicht mehr so oft.
Also wer es bis jetzt nich gemerkt hat: Rauchen ist eine Sucht, genau wie bei Alkohol oder anderen Drogen. Und entsprechend schwer ist es, vom Nikotin wegzukommen. Wer selbst Raucher ist und schon mal aufhören wollte, weiß das.
Da das Gehirn immer von Neuem nach Nikotin verlangt, quält es uns, weiterzurauchen.
Die Sucht entsthet übrigens schon relativ schnell, schon nach einigen Zigarretten ist man süchtig. Tatsächlich ist die Nokotinsucht eine der schlimmsten Süchte überhaupt.
Aber man kann auch aufhören mit dem Rauchen, man muß nur die richtige Methode finden!
Wichtig ist vor allem: Man muß wirklich aufhören wollen, dann übersteht man auch die Entzugserscheinungen und schafft den Weg ins Nichtraucher-Dasein.
Am wichtigsten ist es, die ersten drei Tage zu überstehen, sie sind die Schwierigsten. In diesen ersten drei tagen quälen den zukünftigen Nichtraucher so einige Entzugserscheinungen, wie zum Beispiel Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schweissausbrüche, Angstgefühle, sehr schlechte Laune, Wutausbrüche, Unruhe und natürlich: der ständige Drang, eine zu rauchen!
Während dieser drei Tage ist noch Nikotin im Körper, das abgebaut wird, danach ist man das Gift endgültig los.
Bis der körperliche Entzug vorbei ist, können aber noch 2 Wochen vergehen. Während dieser Zeit regeneriert sich das Gehirn wieder, es nimmt wieder die normale Funktion auf, das ja kein Nikotin mehr da ist.
Aber machen wir uns nichts vor: Einmal Raucher, immer Raucher!
Auch nach Jahren wird man immer wieder die Lust auf eine Zigarrette versprüren,
man ist immer wieder in Gefahr, rückfällig zu werden. Und das Schlimme
ist tatsächlich: Nach nur einer bis zwei Zigarretten fällt man sofort
wieder in die Sucht zurück, das leid beginnt von Neuem... Deswegen: unbedingt
standhaft bleiben!
Die heftigste Methode ist der kalte Entzug, oder die "von jetzt an rauche ich nicht mehr" - Methode.
Man hört also einfach so auf, ruacht keine mehr. Allerdings ist das sehr schwierig, man gerät voll in den Entzug, hat 2 wirklich harte Wochen vor sich, die Meisten, die es so versuchen, halten es auch nicht durch. Allerdings hat es einen Vorteil gegenüber den anderen hier vorgestellten Methoden: Der Entzug ist auch am kürzesten, man ist am schnellsten über das Rauchen hinweg!
Langsam aufhören - Wahrscheinlich wäre es besser zu sagen, immer weniger zu rauchen bis man gar nicht mehr raucht.
Es soll eine allmähliche Entwöhnung stattfinden, die es einem erleichtert, schließlich ganz aufzuhören.
Allerdings, Nikotin ist eine Sucht, und wenn das Gehirn merkt, daß man weniger raucht, gibt es uns den Befehl, wieder mehr zu rauchen. Und so lange immer wieder Nikotin nachkommt, kommt man nie von der Sucht los. Denn selbst wenn man das Rauchen auf eine Zigarrette am tag reduziert, ist man immer noch süchtig!
Also wahrscheinlich eine eher ungünstige methode, um aufzuhören.
Eines vorweg: Man sollte wirklich aufhören wollen und seinen Mut auch zusammengesammelt haben, sonst wird es nie was!
Man sollte sich auf jeden Fall einen festen Tag vornehmen, ab dem man nicht mehr rauchen will! An diesem Tag wird es stattfinden, ohne wenn und aber! besorgen Sie sich vorher Nikotinkaugummis oder -Pflaster. Bonbons und sonstige Kauutensilien sind auch sinnvoll, um den Schmacht zu überbrücken.
Als sinnvoll hat es sich erwiesen, gleich morgens nach dem Aufstehen nicht mehr zu rauchen. Wenn man zum beispiel erst vormittags raucht und dann nachmittags aufhören will, wird das meist nichts.
Ist der Tag also da, sollte man nicht wie üblich gleich morgens eine Zigarrette
rauchen, sondern gleich zum Kaugummi greifen. Wie man diese kaugummis richtig
einsetzt? Steht zum Einen auf der Packung, oder auch bei uns:
Nehmen Sie den Kaugummi in den Mund und kauen sie vorsichtig darauf herum, bis
ein scharfer Geschmack auftritt. Sobald der scharfe geschmack da ist, kauen
aufhören und den Kaugummi in die Backentasche legen. Durch die Mundschleimhaut
wird nun etwas Nikotin aufgenommen. Sobald der scahrfe geschmack vollends wieder
weg ist, kann man wieder vorsichtig weiterkauen, und so weiter. Auf diese Weise
wird nicht gleich das gesamte Nikotin im Kaugummi verbraten. Ein Kaugummi hält
so bis zu eine Stunde. Laut Herstellerangaben sind bis zu 12 Kaugummis am Tag
vertretbar.
Durch diese Kaugummis, die übrigens auch noch ganz angenehm schmecken,
wird der Entzug gemildert. Was aber übrig bleibt, ist das nich mehr vorhandene
Raucherverhalten. Also, wenn man so beim Kaffee sitzt, wird man die Zigarrette
schon sehr vermissen. Aber da müssen Sie durch, notfalls mit Hilfe von
Gummibärchen oder ähnlichem.
Wichtig ist, daß sie die ersten beiden Tage gut hinter sich bringen, danach
fällt alles leichter. Man hat sich schon etwas an das Nichtrauchen gewöhnt,
das typische Rauchverhalten wird nicht mehr so sehr vermisst.
Falls man Nikotinkaugummis verwendet, sollte man aber daran denken, daß irgentwann auch diese abgesetzt werden müssen, da ja durch sie weiterhin Nikotin in den Körper gebracht wird. Man sollte sie also nach einigen Wochen ausschleichend absetzen, bis man schließlich gar keine mehr zu sich nimmt.
In den ersten Wochen des Entzuges werden Ihnen einige Veränderungen auffallen,
leider auch negative:
- Der Geruchs- und Geschmackssinn wird sich wesentlich verbessern. Sie werden
sich wundern, wie gut die Welt wieder riecht, und wie gut das Essen wieder schmeckt!
Ein Apfel wird plötzlich zum Geschmackserlebnis...
- Sie werden wahrscheinlich zunehmen, üblicherweise und ja nach Essverhalten
bis zu 5 Kilo.
- Sie brauchen weniger Schlaf.
- Der Kreislauf wird stabiler, Schwindelanfälle treten gar nicht mehr bzw.
seltener auf.
- Bei einigen Personen treten schlechte Laune, Wutausbrüche oder ähnliches
auf.
- Man hat mehr Hunger.
- Die Verdauung verlangsamt sich
- Der Husten verschwindet, die Lunge wird frei
- Man hat plötzlich wieder mehr Ausdauer, schafft auch Strecken, die früher
unmöglich waren. Dies bemerkt man übrigens schon nach wenigen Tagen
Übrigens macht Sex auch ohne die Zigarrette danach Spaß, aber das nur am Rande...
Wenn Sie 8 Wochen ohne Zigarretten ausgehalten haben, sollte das Schlimmste
vorbei sein. Allerdings sei nochmals gesagt: Einmal Raucher - immer Raucher!
Auch nach Jahren ohne Qualm kann bereits eine Zigarrette Sie wieder in die Sucht
zurückwerfen und das Spiel beginnt von Neuem. Halen Sie deshalb unbedingt
durch, lassen Sie sich nicht verleiten, auch nicht von der einen Zigarrette
zum Geburtstag oder an Silvester.
Viel Glück!
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